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Ludwig van Beethoven : Die Geschöpfe des Prometheus op.43 +12 Menuette WoO 7;12 Deutsche Tänze WoO 8 Die Geschöpfe des Prometheus op. 43 (Ballett) 1 Ouvertüre: Adagio 2 Introduktion: Allegro non troppo (1. Akt) 3 Poco adagio 4 Adagio 5 Allegro vivace 6 Maestoso - Andante (2. Akt) 7 Adagio 8 Un poco adagio - Allegro 9 Grave 10 Allegro con brio 11 Adagio 12 Pastorale - Allegro 13 Andante 14 Maestoso 15 Allegro 16 Andante 17 Andantino 18 Allegretto CD 2 Menuette WoO 7 Nr. 1-12 (für Orchester) 1 Nr. 1 2 Nr. 2 3 Nr. 3 4 Nr. 4 5 Nr. 5 6 Nr. 6 7 Nr. 7 8 Nr. 8 9 Nr. 9 10 Nr. 10 11 Nr. 11 12 Nr. 12 Deutsche Tänze WoO 8 Nr. 1-12 13 Nr. 1 14 Nr. 2 15 Nr. 3 16 Nr. 4 17 Nr. 5 18 Nr. 6 19 Nr. 7 20 Nr. 8 21 Nr. 9 22 Nr. 10 23 Nr. 11 24 Nr. 12 Swedish Chamber Orchestra Örebro Thomas Dausgaard Selbst von einem Großmeister der Klassik wie Ludwig van Beethoven gibt es Werke, die so gut wie niemals aufgeführt werden. Das Swedish Chamber Orchestra Örebro und sein Chefdirigent Thomas Dausgaard präsentieren im Rahmen ihrer Gesamteinspielung der Orchesterwerke Beethovens mit dem Ballett ,,Die Geschöpfe des Prometheus" eines dieser Werke. Uraufgeführt 1801 im Wiener Hoftheater, war das Ballett Beethovens einziger größerer Beitrag zu diesem Genre. Seinen Zeitgenossen galt Prometheus als Metapher für Napoleon - und es scheint offensichtlich, wie sehr Beethoven seine Sicht von Napoleon einbezog. Das Thema des Finales erscheint darüber hinaus in vielen seiner späteren Werke, am deutlichsten jedoch als das Thema der Variationen in der Sinfonie Nr. 3 ,,Eroica". Mit den beiden vorliegenden Folgen von Tänzen folgt Beethoven einer Tradition von populärer Tanzmusik, zu der vor ihm schon Haydn, Mozart und Schubert ihren Beitrag geleistet hatten. Erstmals zu hören waren die Tänze anlässlich eines Balls, der vom Pensionsfond der Wiener Künstler am 22. November 1795 veranstaltet wurde. |